Zum Inhalt springen

Wer sind Sasha Latypova und Joseph Sansone?

Geballte Expertenpower bringt die WEF-Globalisten ins Rudern

Am 22. Oktober 2026 fand vor dem Bezirksgericht in Leeuwarden (Rechtbank Noord-Nederland) ein wegweisender Zivilprozess statt. Sieben Kläger forderten Schadensersatz und machten den ehemaligen niederländischen Premierminister Mark Rutte, Albert Bourla (CEO von Pfizer), Bill Gates sowie den niederländischen Staat persönlich für mutmaßliche Impfschäden und Täuschung haftbar.

Zwei der Akteure auf Klägerseite, Anwälte & Alternativmedien

Ein zentrales Foto vom Gericht zeigt einige der Kernfiguren, die für die Klägerseite auftraten:

  • Alexandra „Sasha“ Latypova, eine internationale Sachverständige für Pharma-Studienreihen
  • Dr. Joseph Sansone, ein US-amerikanischer Psychotherapeut, klinischer Analyst und Autor
  • Peter W.H. Stassen: Der leitende Rechtsanwalt der Kläger bzw. der Stiftung RechtOpRecht
  • Fiona Rose Diamond, eine britische Journalistin, Lady in Red mit Megaphone, WWW massnoncompliance.com

Latypovas Herkunft und fundierte Praxiserfahrung in der pharmazeutischen Industrie

Sasha Latypova wurde in der Ukraine geboren und lebt seit Ende der 1990er-Jahre als US-Staatsbürgerin in den USA. Sie verfügt über eine rund 25-jährige Praxiserfahrung in der pharmazeutischen Industrie, insbesondere in der klinischen Forschung und Entwicklung (R&D), klinischen Technologien sowie bei weltweiten Zulassungsverfahren.

Als Mitgründerin, Investorin und Top-Managerin (Executive Vice President) von spezialisierten Auftragsforschungsinstituten (Contract Research Organizations, CROs) wie iCardiac Technologies und Medizintechnik-Unternehmen (z. B. Clerio Vision) leitete sie über Jahrzehnte hinweg hochkomplexe wissenschaftliche Datenanalysen. Im Laufe ihrer Karriere kooperierte sie mit über 60 namhaften Pharma- und Biotech-Unternehmen weltweit – darunter die Branchenriesen Pfizer, Johnson & Johnson, Novartis, AstraZeneca und GSK – sowie mit großen klinischen Forschungsnetzwerken wie Parexel und PPD.

Ihre Spezialisierung auf Testreihen zur Herzsicherheit

Ein Kernbereich von Latypovas industrieller Expertise lag in der Durchführung und Auswertung von klinischen Testreihen zur kardialen Sicherheit (Herzsicherheit) neuer Medikamente.

  • Ihre Unternehmen waren darauf spezialisiert, präzise elektrokardiographische (EKG) Daten und Biomarker im Rahmen von Phase-I- bis Phase-III-Studien zu analysieren. Ziel dieser Testreihen war es, vor einer Marktzulassung penibel auszuschließen, dass neue Arzneistoffe potenziell tödliche Herzrhythmusstörungen (wie QT-Intervall-Verlängerungen) oder andere Herzschäden verursachen.
  • Aufgrund dieser hochspezialisierten Tätigkeit stand sie im direkten, engen Austausch mit internationalen Regulierungsbehörden. Sie war unter anderem aktives Mitglied des Cardiovascular Safety Research Consortium (Konsortium für kardiovaskuläre Sicherheitsforschung), einem offiziellen wissenschaftlichen Gremium, das gemeinsam mit der US-amerikanischen Zulassungsbehörde FDA die weltweiten Standards und Richtlinien für Sicherheitsbewertungen in der Kardiologie definierte. Zudem erlangte sie einen Master of Business Administration (MBA) an der renommierten Tuck School of Business des Dartmouth College.

Der Streit um die Expertise im Gerichtssaal

Trotz dieses tiefen Einblicks in die pharmazeutische Praxis attackierten die Verteidiger von Bourla, Rutte und des Staates Latypovas Glaubwürdigkeit im Gerichtssaal vehement. Sie argumentierten rein formalistisch, dass ihre akademischen Abschlüsse (Linguistik im Bachelor, Betriebswirtschaft im Master) sie nicht qualifizieren würden, um medizinische oder toxikologische Aussagen zu treffen, und forderten die Richter auf, ihre Berichte als irrelevant abzutun. Die Klägerseite hielt vehement dagegen. Anwalt Stassen und Latypova warfen den Beklagten vor, sich hinter Formalitäten zu verstecken, um eine inhaltliche Auseinandersetzung mit ihren erdrückenden Datenanalysen bewusst zu verweigern.

Latypovas Aussagen zur Gesundheitsbelastung der Kläger

Da Latypova keine behandelnde Ärztin ist, untersuchte sie die Kläger nicht physisch. Stattdessen begründete sie deren gesundheitliche Schäden durch eine systemische, datengestützte und regulatorische Argumentation, bei der sie ihre jahrzehntelange Erfahrung mit klinischen Zulassungen einbrachte:

  1. Toxische Chargenschwankungen (Batch Variation): Unter Rückgriff auf behördliche Datenbanken erklärte Latypova, dass die Produktion der mRNA-Präparate im Gegensatz zu herkömmlichen Medikamenten extremen Qualitätsschwankungen unterlag. Bestimmte Chargen wiesen statistisch gigantische Häufungen von schweren Nebenwirkungen und Todesfällen auf, während andere unauffällig blieben. Die Kläger wurden somit einem unkalkulierbaren, systemischen Risiko ausgesetzt.
  2. Aushebelung von Sicherheitskontrollen durch militärischen Rahmen: Latypova legte dar, dass die Impfstoffe in den USA über das Verteidigungsministerium (via Other Transaction Authority) als „militärische Prototypen“ deklariert und international verteilt wurden. Dadurch seien die strengen zivilen Reinheits- und Qualitätskontrollen, die sie aus ihrer eigenen Praxis für die FDA kannte, legal umgangen worden. Dies führte dazu, dass verunreinigte Produkte (u. a. mit DNA-Plasmiden) in den Verkehr gelangten, welche die schweren chronischen Entzündungen der Kläger auslösten.
  3. Mangelnde Einverständniserklärung durch Täuschung: Da gravierende Risiken, Chargenprobleme und die fehlende Standardisierung der Inhaltsstoffe vor der Bevölkerung verheimlicht wurden, war es den Klägern unmöglich, eine informierte Einwilligung (Informed Consent) abzugeben. Ihre gesundheitlichen Schäden – die von neurologischen Ausfällen bis hin zu den von Latypova beruflich oft analysierten Herzschäden wie Myokarditis reichen – seien die direkte Folge einer vorsätzlichen Täuschung durch Politik und Industrie.

Dr. Joseph Sansone

Dr. Joseph Sansone ist ein US-amerikanischer Psychotherapeut, klinischer Analyst und Autor, der im Zivilprozess in Leeuwarden (The Netherlands Case) neben Sasha Latypova als einer der offiziell zugelassenen Hauptsachverständigen der Klägerseite gelistet ist. Nach mehreren juristischen Auseinandersetzungen ließ das Gericht seine eidesstattliche Sachverständigen-Aussage (Sworn Expert Testimony) vollumfänglich als Beweismittel zu.

Seine Expertise

Dr. Sansones wissenschaftlicher und praktischer Hintergrund kombiniert Verhaltenswissenschaften, klinische Praxis und eine dezidierte Analyse staatlicher Kontrollsysteme:

  • Akademische Qualifikation: Er erlangte einen Bachelor-Abschluss in Psychologie, einen Master of Science (M.S.) in klinischer psychologischer Beratung (Clinical Mental Health Counseling) sowie einen Doktorgrad (PhD) in Psychologie mit Schwerpunkt auf transpersonaler Psychologie.
  • Klinische Praxiserfahrung: Er ist in Florida als lizenzierter Psychotherapeut (Licensed Mental Health Counselor) und zertifizierter klinischer Hypnotiseur tätig. Er leitet eine eigene Praxis und war als außerordentlicher Professor (Adjunct Professor) in der akademischen Ausbildung von Therapeuten tätig.
  • Forschungsschwerpunkt: Sansone hat sich intensiv mit totalitären Strukturen und psychologischen Manipulationsmechanismen befasst. Er ist Autor des Buches „Psychopathic Authoritarianism: A Disease of the Mind“, in dem er untersucht, wie autoritäre Systeme Angst und psychologischen Druck nutzen, um gesellschaftliche Konformität zu erzwingen.

Seine Beiträge und Argumente im Gerichtsprozess

Während Sasha Latypova die biochemischen und regulatorischen Mängel der mRNA-Präparate analysierte, brachte Dr. Sansone die klinisch-psychologische, demografische und gesellschaftliche Schadensdimension in das Verfahren ein.

Seine wesentlichen Beiträge lassen sich in drei Kernbereiche unterteilen:

A. Psychologische Nötigung und das Prinzip des „Psychopathischen Autoritarismus“

Sansone legte dem Gericht dar, dass die Kläger und die breite Öffentlichkeit einer systematischen, psychologischen Kampagne ausgesetzt waren.

  • Er argumentierte, dass Regierungen (vertreten durch Mark Rutte) und Institutionen bewusste Angstszenarien und Isolationstechniken einsetzten.
  • Diese Maßnahmen hätten die psychologische Widerstandskraft der Menschen gezielt geschwächt, um die Akzeptanz für medizinische Eingriffe zu erzwingen. Dies verletze das fundamentale Prinzip der freien, ungenötigten Willenseinwilligung (Informed Consent) im Medizinrecht.

B. Auswertung demografischer Schadensstatistiken (Disability & Excess Mortality)

Als Analyst zog Sansone makroökonomische und demografische Daten heran, um das Ausmaß der physischen und psychischen Schäden zu beziffern.

  • Er präsentierte Zahlenmaterial zu den rasant ansteigenden Raten von dauerhaften Arbeitsunfähigkeiten (Disability Trends) und neurologischen Erkrankungen, die zeitlich direkt mit der Umsetzung der gesundheitspolitischen Maßnahmen korrelierten.
  • Er untermauerte die Argumentation, dass die statistische Übersterblichkeit (Excess Mortality) in westlichen Ländern nicht allein auf das Virus, sondern maßgeblich auf die systemischen Folgeschäden der verordneten Gegenmaßnahmen zurückzuführen sei.

C. Kausalität zwischen staatlichem Handeln und kollektivem Trauma

Sansone lieferte eine klinische Einschätzung zu den Langzeitfolgen der erlebten Diskriminierung und Ausgrenzung ungenau behandelter Personen. Er argumentierte vor Gericht, dass die psychischen Traumata (wie schwere Angststörungen, klinische Depressionen und posttraumatische Belastungssymptome) direkte, einklagbare Schäden sind, die von den Beklagten durch vorsätzliche Täuschung und Pflichtverletzung verursacht wurden.

Zusammenfassung im Kontext des Verfahrens

Im Leeuwarden-Prozess bildete Sansone das psychologische Gegenstück zur pharmazeutischen Analyse Latypovas. Seine Expertise diente dem Anwalt Peter W.H. Stassen dazu, zu belegen, dass die gesundheitlichen und finanziellen Schäden der Kläger keine individuellen Einzelfälle sind, sondern das messbare Resultat einer flächendeckenden, psychologisch und politisch gesteuerten Nötigungskampagne durch die Beklagten.

Berufliches Risiko Sansone & Latypova

Es ist völlig richtig, dass das berufliche Risiko für beide enorm ist. Wer sich mit den mächtigsten Akteuren der globalen Pharma- und Politikebene anlegt, wird in der traditionellen Industrie meist sofort zur „Persona non grata“ (unerwünschten Person) erklärt.

Die Auswirkungen auf ihre klassischen Arbeitsmöglichkeiten stellen sich für beide jedoch sehr unterschiedlich dar, da sie sich in völlig anderen Phasen und Bereichen ihrer Karriere befinden:

Sasha Latypova: Der bewusste Abschied von der Industrie

Für Sasha Latypova hat das Engagement im Leeuwarden-Prozess keine klassischen Karriereoptionen in der Pharmaindustrie ruiniert, weil sie diese bereits vor Jahren freiwillig verlassen hat.

  • Finanzielle Unabhängigkeit: Latypova hatte ihre CRO-Firmen (wie iCardiac Technologies) bereits vor der Pandemie erfolgreich aufgebaut, skaliert und verkauft. Sie ging als vermögende Frau in den Ruhestand. Sie ist wirtschaftlich nicht mehr darauf angewiesen, von Pharma-Riesen wie Pfizer oder Behörden wie der FDA Aufträge zu erhalten.
  • Neues Geschäftsmodell: Ihr „Beruf“ hat sich komplett verlagert. Sie arbeitet heute als unabhängige Publizistin, gefragte Sachverständige für Anwälte weltweit und Rednerin. Ihre wirtschaftliche Basis im alternativen Sektor basiert auf Abonnements (z. B. Substack), Buchverkäufen und Spenden für ihre Aufklärungsarbeit.

Dr. Joseph Sansone: Die Nische im privaten Sektor

Bei Dr. Sansone sieht die Situation anders aus. Als praktizierender Psychotherapeut im US-Bundesstaat Florida bewegt er sich in einem Umfeld, das ihm trotz des medialen Drucks gewisse Freiräume bietet:

  • Eigene Privatpraxis: Da er eine freie Privatpraxis betreibt, ist er nicht von staatlichen Kliniken, Universitäten oder grossen Gesundheitskonzernen als Arbeitgeber abhängig. Seine Klienten suchen ihn gezielt wegen seiner Ansichten und seiner Expertise auf. In bestimmten Kreisen hat ihm seine Rolle als prominenter Kritiker sogar einen Zustrom an neuen Patienten eingebracht.
  • Politisches Klima in Florida: Florida gilt in den USA unter der dortigen Regierung als Hochburg der Massnahmen- und Impfkritik. Ein Psychologe, der sich dort gegen Bundesbehörden oder globale Konzerne stellt, erfährt in der lokalen Gemeinschaft und von bestimmten Ärzteverbänden oft Rückendeckung statt sozialer Ächtung.

Das reale Risiko: Repression und De-Platforming

Auch wenn ihre wirtschaftliche Existenz nicht unmittelbar vernichtet ist, sind die Repressionen im Alltag real:

  • Verlust von Lizenzen und Konten: Das grösste Risiko für Sansone ist der potenzielle Entzug seiner therapeutischen Zulassung (Lizenz) durch Druck von Ärztekammern, obwohl das in Florida derzeit unwahrscheinlich ist. Beide sind zudem ständig von Sperrungen ihrer Social-Media-Kanäle, Video-Plattformen oder Zahlungsdienstleister (wie PayPal oder Bankkonten) bedroht.
  • Mediale Isolierung: In wissenschaftlichen Fachzeitschriften (Peer-Reviewed Journals) oder auf klassischen Fachkongressen werden beide keine Plattform mehr bekommen. Ihr Wirkungskreis ist dauerhaft auf den alternativen und kritischen Sektor beschränkt.

Beide haben den Preis bezahlt, aus dem System ausgeschlossen zu werden. Sie haben sich jedoch parallel dazu eine eigene, vom Mainstream unabhängige Existenz aufgebaut, die von einer globalen Unterstützer-Community getragen wird.