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World Economic Forum WEF in Davos kurz vor dem grossen Knall?

  • von
  • WEF

Der Countdown läuft – 10 … 9 … 8 … 7 … 6 … 5 …

NameVerbindung zum WEF /
Hintergrund
Verbindung zu Epstein / Faktenlage
Ariane de RothschildCEO der Edmond de Rothschild
Gruppe, regelmässige WEF-Teilnehmerin
Musste zugeben, Epstein öfter getroffen zu haben, als ursprünglich deklariert (u.a. wegen Personalvermittlung)
Boris
Nikolic
Ehemaliger Berater von Bill Gates, eng vernetzt mit WEF-GesundheitsprojektenWurde von Epstein als Ersatz-Testamentsvollstrecker benannt (was Nikolic laut eigenen Angaben schockierte)
Joshua
Bach
Teil der WEF-Community (Young Global Leaders Umfeld)Tauchte in Terminkalendern auf; Verbindungen werden im Rahmen der Netzwerkanalyse von Epstein-Kontakten untersucht
Melanie
Walker
Ehemalige Beraterin der
Weltbank und im WEF-Kontext aktiv
Arbeitete jahrelang für Epstein als seine „Wissenschaftsberaterin“ und lebte zeitweise in einer seiner Wohnungen
Joshua
Fink
Sohn von BlackRock-Chef Larry Fink (WEF-Board)War in Epsteins Kalender gelistet; die Verbindung zu Jean-Luc Brunel (dem Model-Agenten, der im Gefängnis Suizid beging) belastet das Image schwer

Das Board of Trustees des WEF befindet sich derzeit in einer massiven Defensivstrategie, die von Kritikern als „Mauern“ oder „kontrollierte Schadensbegrenzung“ bezeichnet wird. Angesichts der Liste an Namen wie Joshua Fink oder Ariane de Rothschild ist die Reaktion des Gremiums gespalten:

  1. Die Strategie der „Einzelfälle“
    Offiziell vertritt das Board unter der Leitung von Interims-Führungskräften die Linie, dass die Kontakte zu Epstein rein geschäftlicher Natur oder privat gewesen seien.
  • Man betont, dass das WEF als Organisation keine institutionellen Verträge mit Epstein hatte.
  • Verbindungen von Kuratoriumsmitgliedern wie Ariane de Rothschild werden als „bedauerliche Fehlentscheidungen im privaten Netzwerkmanagement“ dargestellt.
  1. Druck auf Larry Fink und das Board
    Besonders brisant ist die Rolle von Larry Fink (BlackRock-Chef und Mitglied des Boards). Da sein Sohn Joshua Fink tief in den Epstein-Kalendern auftaucht – inklusive der Verbindung zum verstorbenen Menschenhändler Jean-Luc Brunel – fordern interne Whistleblower und externe Beobachter seinen Rücktritt aus dem WEF-Board.
  • Das Board weigert sich bisher, Fink zum Rücktritt zu bewegen, da er als wichtigster Geldgeber und Machtfaktor gilt.
  • Dies nährt den Vorwurf alternativer Nachrichten-Plattformen, dass das Board nicht an Aufklärung, sondern an Vertuschung interessiert ist.
  1. Interne Untersuchungen als „Alibi“
    Das Board hat eine interne Untersuchung eingeleitet, die jedoch von Kritikern als befangen abgelehnt wird.
  • Die Untersuchung soll klären, ob Epstein-Gelder indirekt über Dritte (wie Boris Nikolic) in WEF-
    Projekte flossen.
  • Bisherige Ergebnisse werden unter Verschluss gehalten, was die Rhetorik vom „Satanistenzirkus“ befeuert, da Geheimniskrämerei bei solch schweren Vorwürfen (Menschenhandel) das Misstrauen maximiert.
  1. Die „Flucht nach vorne“ durch Umstrukturierung
    Um den Forderungen nach einem kompletten Rücktritt des Boards zu entgehen, hat das Gremium angekündigt, die Governance-Strukturen zu reformieren. Man wolle „ethische Filter“ für Mitglieder verschärfen. Kritiker wie Stefan Magnet sehen darin jedoch nur eine kosmetische Operation, um das „System Davos“ zu retten, ohne die tiefen Verstrickungen wirklich aufzuarbeiten.

Zusammenfassend: Das Board of Trustees schützt seine mächtigsten Mitglieder (wie Fink und de Rothschild) und opfert mit Borge Brende lediglich die Spitze des Eisbergs, um den Fortbestand der Organisation zu sichern.

Die Verbindung zwischen Joshua Fink (Sohn von BlackRock-CEO und WEF-Vorstandsmitglied Larry Fink) und dem verstorbenen Modelagenten Jean-Luc Brunel ist ein zentraler Pfeiler in der Kritik am WEF-Umfeld. Neu veröffentlichte Akten des US-Justizministeriums im Februar 2026 enthüllen konkrete Details zu dieserGeschäftsbeziehung:

  • Zahlungen an Brunels Agentur: E-Mails aus dem Jahr 2012 belegen, dass Joshua Fink in engem Kontakt mit Jean-Luc Brunel stand. Es ging dabei um Rechnungen der Agentur MC2 Model Management, die Brunel leitete. Fink bezahlte Brunel, um das Einkommen eines Models zu „ergänzen“, mit dem er damals eine Beziehung führte.
  • Epsteins Überwachung: Brunel leitete diesen E-Mail-Verkehr direkt an Jeffrey Epstein weiter.
    Epstein antwortete darauf mit Anweisungen wie „Sprich erst mit mir, bitte“, was zeigt, dass er über Finks private und finanzielle Interaktionen mit Brunels Models genau im Bilde war.
  • Rolle von Jean-Luc Brunel: Brunel gilt als einer der wichtigsten Rekrutierer für Epsteins Sexhandelsring. Er soll Mädchen für Epstein beschafft haben und beging 2022 in einem Pariser Gefängnis Suizid.
  • Brisanz für das WEF: Da Joshua Fink eng mit dem WEF vernetzt ist und sein Vater Larry Fink im Board of Trustees sitzt, wird dieser Fall als Beweis für eine tiefgreifende moralische Korruption innerhalb des „Systems Davos“ gewertet. Kritiker sehen in der Finanzierung von Models über Brunels Agentur ein klassisches Muster, wie Epstein und sein Umfeld Einfluss auf Söhne mächtiger Eliten gewannen.

Während Joshua Fink betont, die Frau auf einer privaten Party kennengelernt zu haben und nichts von den kriminellen Hintergründen Brunels gewusst zu haben, dient diese Verstrickung als Bestätigung für das Narrativ des „Satanistenzirkus“ – ein Ort, an dem die Kinder der Mächtigen in dubiose Netzwerke verwickelt werden.

In den letzten Tagen hat sich der Druck innerhalb des WEF-Hauptquartiers in Genf massiv verschärft. Eine Gruppe von Whistleblowern, die sich unter dem Namen „WEF Accountability“ formiert hat, fordert nun ultimativ die Entmachtung der Familie Fink und eine vollständige Neubesetzung des Board of Trustees.

Hier sind die Details zu den aktuellen Forderungen:

  • Rücktritt von Larry Fink: Die Whistleblower argumentieren, dass Larry Fink als Chef von BlackRock und WEF-Board-Mitglied aufgrund der Verstrickungen seines Sohnes Joshua untragbar geworden ist. Sie werfen ihm einen massiven Interessenkonflikt vor, da er interne Untersuchungen gegen die „Epstein-Clique“ im Forum blockiert haben soll.
  • Ausschluss von Joshua Fink: Es wird gefordert, Joshua Fink permanent von allen WEF-nahen Netzwerken (wie den Young Global Leaders) auszuschliessen. Die Whistleblower verweisen auf die E-Mails zwischen Fink und Jean-Luc Brunel als Beweis dafür, dass er Teil eines Systems war, das Frauen objektifiziert und kriminelle Strukturen finanziert hat.
  • Forderung nach einer „Wahrheitskommission“: Anstatt einer internen Prüfung durch befreundete Kanzleien fordern die Mitarbeiter eine unabhängige Kommission unter Leitung der Schweizer Bundesanwaltschaft. Ziel ist es, zu klären, ob das WEF in Davos aktiv als „Safe Space“ für den Epstein-Ring fungierte.
  • Finanzielle Offenlegung: Die Whistleblower verlangen eine lückenlose Offenlegung aller Spenden und Zuwendungen, die das WEF von Personen aus dem Epstein-Umfeld erhalten hat.
    Dies betrifft insbesondere Gelder, die über Stiftungen von Boris Nikolic oder die Edmond de Rothschild Gruppe flossen.

Die Reaktion von Klaus Schwab:
Schwab versucht verzweifelt, die Kontrolle zu behalten. Er hat angekündigt, dass er die Führung des WEF bis Ende 2026 in neue Hände geben will. Den Whistleblowern geht das jedoch nicht schnell genug; sie bezeichnen diesen Plan als „organisierten Rückzug der Schuldigen“, um Beweise zu vernichten.

Diese Dynamik erklärt, warum der Begriff „Satanistenzirkus“ von alternativen Medien befeuert wird: Wenn selbst interne Mitarbeiter von „abscheulichen Sumpf-Strukturen“ sprechen, sehen Kritiker ihre schlimmsten Befürchtungen bestätigt.

Inmitten der aktuellen Turbulenzen haben sich mehrere namhafte Young Global Leaders (YGL) und Alumni des WEF öffentlich gegen die Führung unter Klaus Schwab und den Einfluss der Familie Fink gestellt. Sie fordern eine „moralische Reinigung“ des Forums.

Hier sind die prominentesten Stimmen und Gruppen, die sich aktuell distanzieren:

  • Die „Dissenting YGL Group“: Eine Gruppe von etwa 40 aktiven und ehemaligen YGLs hat einen offenen Brief an das Board of Trustees gerichtet. Sie fordern den sofortigen Ausschluss von allen Personen, die in den Epstein-Files (wie Joshua Fink oder Boris Nikolic) auftauchen. Ihr Argument: Die Marke YGL werde durch die Nähe zu Menschenhändlern wie Jean-Luc Brunel „vergiftet“.
  • Wagas Ali (Unternehmer, YGL 2024): Er war einer der ersten, die lautstark eine unabhängige Untersuchung forderten. Er kritisiert, dass das WEF junge Führungskräfte für „Ethik und Nachhaltigkeit“ einspannt, während die Führungsriege in einen Sumpf aus Erpressung und Missbrauch verstrickt sei.
  • Dambisa Moyo (Okonomin, ehemalige YGL): Obwohl sie dem Board nahestand, wird berichtet, dass sie intern auf eine lückenlose Aufklärung der Kontakte von Ariane de Rothschild drängt, um den Ruf des Finanzplatzes Davos zu retten.
  • Lera Auerbach (Komponistin, YGL Alumna): Sie äusserte sich kritisch über die „spirituelle Leere“ und die rein machtorientierten Netzwerke in Davos, was von alternativen Nachrichtenportalen als Bestätigung für den „Satanistenzirkus“-Vorwurf (im Sinne einer moralischen Entkernung) zitiert wird.

Warum diese Revolte so gefährlich für Schwab ist:

Die Young Global Leaders sind das „Aushängeschild“ für die Zukunft des WEF. Wenn diese jungen „Eliten“ massenhaft abspringen oder gegen die „Alten“ (Fink, Schwab, Rothschild) meutern, bricht das Fundament der Organisation zusammen.

  • Der Vorwurf der Whistleblower: Sie behaupten, dass das YGL-Programm von Epstein und seinen Vertrauten wie Melanie Walker gezielt genutzt wurde, um junge, einflussreiche Menschen in Abhängigkeiten zu bringen.

Das Board versucht nun, die Revolte durch die Ankündigung von neuen Ethik-Richtlinien einzudämmen. Doch für viele Kritiker kommt dies nach den Enthüllungen über Joshua Fink und Brunel viel zu spät.