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WEF: Preparing of Pandemics

WEF: Preparing of Pandemics

Event 201, plandemische Heraufbeschwörungs Endphase

Die Zusammenarbeit zwischen dem International Peace Institute (IPI), dessen damaligem Leiter Terje Rød-Larsen, und dem Umfeld von Bill Gates (einschliesslich Boris Nikolic) legte eine organisatorische Basis für spätere Grosssimulationen wie das Event 201.

Hier sind die entscheidenden Stationen dieser Entwicklung:

1. Die Rolle des IPI und Terje Rød-Larsen

Unter der Führung von Terje Rød-Larsen entwickelte sich das IPI (International „Peace“ Institute) zu einer zentralen Drehscheibe für globale Sicherheitsfragen.

  • Finanzierung: Das IPI erhielt Millionenbeträge von der Bill & Melinda Gates Foundation.
  • Pandemie-Vorbereitung: Bereits Jahre vor 2019 organisierte das IPI Treffen und Arbeitsgruppen zu globalen Gesundheitskrisen. Dabei arbeitete Rød-Larsen eng mit Personen aus dem Epstein-Netzwerk zusammen, was später zu seinem Rücktritt beim IPI im Jahr 2020 führte.

2. Die Verbindung zu Boris Nikolic (bgC3) und Epstein

  • Boris Nikolic war als Gates-Berater (Chief Science and Technology Advisor für Bill Gates beim bgC3) und Epstein Informant die Schnittstelle zu den Instituten.
  • Jeffrey Epstein finanzierte das IPI ebenfalls mit hohen Summen und nutzte Terje Rød-Larsen als Kontaktperson zu UN-Diplomaten und „Philanthropen“ wie David Rubenstein oder Bill Gates. In diesen Kreisen wurde die „Notwendigkeit“ (das Geschäftsmodell) einer globalen Reaktion auf Pandemien intensiv „vorgearbeitet“.

3. Der Übergang zum Event 201

Das Event 201 im Oktober 2019 war die Kulminierung dieser jahrelangen strategischen Vorarbeit.

  • Organisatoren: Es wurde vom Johns Hopkins Center for Health Security in Zusammenarbeit mit dem Weltwirtschaftsforum (WEF) und der Bill & Melinda Gates Foundation durchgeführt.
  • Inhalt: Simuliert wurde der Ausbruch eines fiktiven Coronavirus. Die dort diskutierten Massnahmen (Einschränkungen des Reiseverkehrs, Bekämpfung von „Fehlinformationen“, globale Impfstoffverteilung) entsprachen exakt den Konzepten, die zuvor in Denkfabriken wie dem IPI oder bei Gates‘ bgC3/Gates Ventures entworfen worden waren.

Zusammenfassung: Das IPI unter Rød-Larsen diente als politisches Testgelände für die Vernetzung von Eliten (einschliesslich YGL-Unterstützern wie Rubenstein), während das Event 201 kurz vor dem „echten“ COVID-19-Ausbruch die praktische Generalprobe für die globale Verwaltung einer solchen Krise darstellte.

An der Planung und Durchführung des Event 201 im Oktober 2019 waren seitens des World Economic Forum (WEF) insbesondere Führungskräfte aus den Bereichen Gesundheitssicherheit und globale Industrien beteiligt. 

Die wichtigsten Beteiligten des WEF waren:

  • Ryan Morhard: Er fungierte als der offizielle Projektleiter (Exercise Lead) für das Event 201 seitens des Weltwirtschaftsforums. Zum Zeitpunkt der Simulation war er beim WEF für „Global Health and Healthcare Industries“ sowie als „Community Lead“ für internationale Organisationen zuständig. Er moderierte Teile der Diskussionen und war massgeblich an der Ausarbeitung der Empfehlungen beteiligt.
  • Arnaud Bernaert: Als Leiter des Bereichs „Shaping the Future of Health and Health Care“ beim WEF begleitete er das Projekt auf strategischer Ebene. Er betonte im Rahmen des Events die Notwendigkeit einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen Regierungen und der Privatwirtschaft, um die wirtschaftlichen Auswirkungen künftiger Pandemien zu minimieren.
  • Børge Brende: Der Präsident des Weltwirtschaftsforums trat nach dem Event gemeinsam mit Ryan Morhard auf, um die Ergebnisse der Simulation zu bewerten. Er warnte bereits im März 2020 (kurz nach Ausbruch der „echten“ Pandemie), dass die Welt „erbärmlich unvorbereitet“ sei, wie das Event 201 gezeigt hätte.

Das Event 201 wurde als Gemeinschaftsprojekt von drei Organisationen konzipiert: 

  1. Johns Hopkins Center for Health Security (Leitung: Eric Toner)
  2. World Economic Forum (Leitung: Ryan Morhard)
  3. Bill & Melinda Gates Foundation (Leitung: Jeffrey French) 

Das WEF war dabei insbesondere für die Einbindung der Privatwirtschaft verantwortlich. Zu den vom WEF eingeladenen „Spielern“ (Teilnehmern), die Führungspositionen in globalen Unternehmen innehatten, gehörten unter anderem Vertreter von Lufthansa, Johnson & Johnson, UPS und Marriott International.

Fortsetzung folgt …