Pharma & Wallstreet wollen den amtierenden US-amerikanischen Gesundheitsminister entfernen
David Crow, leitender Redakteur beim Wall Street Journal, für Nachrichten, Reportagen und digitales Storytelling auf verschiedenen digitalen Plattformen verantwortlich, interviewt am 21. Januar 2026 anlässlich des World Economic Forums WEF in Davos den Veterinärmediziner und Pfizer CEO, Dr. Albert Bourla.
Im Interview beklagt Bourla die Ansichten und das Verhalten von Impfgegnern, welches inzwischen einer Art Religion gleiche, sobald man eben das Thema „Impfstoffe“ in eine Diskussionsrunde werfe. Das mache ihm Sorgen und frustriere ihn.
David Crow hakt dann im Laufe des Gespräches ein, eine respektvolle Diskussion der Meinungsfronten miteinander würde wohl temporär stattfinden können und man könne den derzeitigen Stand der Auseinandersetzungen wohl eine Zeit lang parkieren [ohne dass weitere Schritte erfolgten] – doch das sei wohl auf längere Sicht keine Lösung.
„Etwas“ müsse sich ändern.
„Ja“ , sagen sowohl Journalist als auch Pfizer CEO schlussendlich, „der amtierende US-Gesundheitsminister.“
Robert Francis Kennedy Junior muss weg – darin sind sich also beide einig. Wer hätte das denn ahnen können?
Schön ist jedoch, dass die Stelle des Gesundheitsministers auf demokratischem Wege besetzt worden war. Ob Big Pharma und Wallstreet auf ihren unergründlichen Wegen an der Personalie etwas ändern können, bleibt unterdessen absolut spannend.