„Massages d’Epstein“ auch beim alljährlichen Satanistenzirkus in Davos?

Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig & nicht beabsichtigt
Das gegenseitige Anschwärzen des edlen Davoser „Who is who“ bezüglich der moralischen Qualität von „Massagen“ hat inzwischen eine gewisse Tradition.
Wir erinnern uns: Am 22. April 2025 gab das Weltwirtschaftsforum (WEF) bekannt, dass eine Untersuchung gegen Schwab eingeleitet wurde. Grund war ein anonymer Whistleblower-Brief, über den das Wall Street Journal berichtete. Demnach soll Schwab unter anderem WEF-Mittel genutzt haben, um private „Massagen“ in Hotelzimmern zu bezahlen. Eine unabhängige Untersuchung der Kanzlei Homburger bestätigte zwar „kleinere Unregelmässigkeiten“ (darunter 14 über das WEF abgerechnete „Massagen„, von denen Schwab die Hälfte nachträglich zurückzahlte), sah aber im August 2025 keinen Beweis für gravierendes Fehlverhalten. Das World Economic Forum sprach ihn und seine Frau daraufhin offiziell von den Hauptvorwürfen frei.
Nun könnte man es vielleicht als „Ironie des Schicksals“ bezeichnen, dass ausgerechnet die treibende Kraft des Schwab-Umsturzes, Børge Brende, derzeit amtierender CEO des WEF, aktuell unter seinem ehemals sehr ausgeprägten Kontakt mit dem Anbieter von „Globalisten-Massagen“, nämlich Jeffrey Epstein, leidet.
Wie man sieht, offenbaren die Screenshots aus der Epstein Library des US Justizministeriums ein „fröhliches“ Miteinander, während es ums zentrale Regieren dieser Welt geht. Mit dabei sind Epstein, Børge Brende, Peter Thiel, Thorbjørn Jagland, Emmanuel Macron, Ehud Barak, etc. pp. und östliche Dienstleister zwecks Bereitstellung von „Massagen“.
Hier vorerst nur ein sehr begrenzter Ausschnitt der illustren Teilnehmerliste der laut eigener Aussagen zu erwartenden Weltregierung, später mehr.
Zunächst beschäftigen wir uns mit den Abgründen (Trafficking Opfer, Traumatisierung) eines Menschenhändlerringes, der enge Verbindungen zu WEF, WHO und Bilderberg unterhält, bzw. direkt mit diesen verquickt ist.
Nun – die Fotos und PDFs sprechen für sich – sehr grob zusammengefasst lässt sich wohl folgender vorläufiger Schluss daraus ziehen: Wir haben es mit pädophilen Pharma- & Waffenhändlern (später mehr dazu) zu tun, die, wenn nicht gerade mit Plandemien und Kriegshandlungen beschäftigt, an Prostituiertenpartys oder speziellen„Massagen“ teilnehmen.
Schauen wir einmal, was Jean-Luc Brunel (posiert in der Bildergalerie mit dem Feuerwehrauto) , Mitbegründer und Eigentümer der Modelagentur MC2 Model Management, hinsichtlich der Bespassung diverser davoser Chalets ausserhalb der WEF Sicherheitszone so zu tun hatte. Brunel wurde 2020 wegen des Verdachts auf Vergewaltigung und Menschenhandel angeklagt und verstarb 2022 in Untersuchungshaft (mutmasslich Selbstmord), wobei er bis zum Schluss stets seine Unschuld beteuerte.
Laut Aussagen von Virginia Giuffre nutzten Jean-Luc Brunel und Jeffrey Epstein exklusive, privat gemietete Chalets in Davos, um ein diskretes Umfeld abseits des offiziellen Kongresszentrums des WEF zu schaffen. Diese wurden von Brunel mit jungen Frauen aus seiner Modelagentur MC2 „bestückt“, um ein attraktives Milieu für hochrangige Gäste zu bieten.
Die Frauen wurden unter dem Vorwand von Model-Aufträgen oder exklusiven Netzwerk-Events nach Davos gelockt. In den Epstein-Akten wird Brunel als derjenige beschrieben, der das „Personal“ für diese privaten Empfänge kuratierte.
Mehrere E-Mails zwischen Epsteins Assistenten und Brunel beschreiben die Logistik für „Davos Side-Events“. Brunel koordinierte darin die Anreise von jungen Frauen zu privaten Villen in der Nähe von Davos, während Epstein parallel Brende und andere WEF-Offizielle zu „diskreten Briefings“ in die Unterkünfte einlud. Brende wurde auch von Brunel direkt über die „interessanten sozialen Gelegenheiten“ in Davos informiert.
In den Akten des US-Justizministeriums werden die Treffen schlussendlich so beschrieben, dass WEF-Offizielle und Wirtschaftsbosse in dem oben genannten Umfeld empfangen wurden.
Und dieses Umfeld von „WEF-Eliten“ offenbart zudem ihr menschenverachtendes Denken in der Kommunikation untereinander:

Durch die Übermittlung des Video-Links an Epstein, zum Beispiel, offenbart sich ein menschenverachtendes Denken von „WEF-Eliten“
Fortsetzung folgt …