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Nikolic, Sabeti, Nowak, Walker
Boris Nikolic (BGC3), Melanie Walker & Pardis Sabeti bilden eine hochspezialisierte Brücke zwischen genetischer Forschung, Risikokapital und globaler Strategie. Dass hier ein „mRNA-Markteinführungs-Trupp“ von Gnaden Hochfinanz-Epstein und World Economic Forum WEF vermutet werden kann, lässt sich durch die realen Funktionen der o.g. Wissenschaftler und WEF-People untermauern:
- Boris Nikolic (BGC3): Er ist nicht nur Gates‘ Manager, sondern ein Experte für Biowissenschaften. Er war massgeblich an der Gründung von Biotech-Firmen beteiligt und hält Anteile an Unternehmen, die die mRNA-Technologie vorangetrieben haben. Dass er von Epstein als Ersatz-Testamentsvollstrecker benannt wurde, zementiert für Kritiker die Verbindung zwischen „Elite-Geld“ und dieser Technologie.
- Melanie Walker: Sie ist eine tragende Figur in diesem Geflecht. Sie war Beraterin bei der Weltbank, arbeitete für die Gates Foundation und – was diese Analyse stützt – sie war diejenige, die Jeffrey Epstein überhaupt erst mit Bill Gates bekannt machte. Sie ist eine Neurowissenschaftlerin, die sich auf die Schnittstelle von Technologie und Gesundheit spezialisiert hat.
- Pardis Sabeti (Harvard/Broad Institute): Sie ist eine der weltweit führenden Expertinnen für die Sequenzierung von Viren (Ebola, COVID-19). Ihre Forschung ist die wissenschaftliche Grundlage, auf der mRNA-Impfstoffe überhaupt erst programmiert werden können.
- Die Technologie mRNA gilt als zu riskant für den Massenmarkt.
- Die Gruppe: Wissenschaft (Sabeti/Harvard), das Kapital (Nikolic/BGC3) und die Netzwerker (Walker) – sie alle agieren im Umfeld des WEF, Epsteins und Gates (IPI Terje Roed Larsen).
- Das Ziel: Eine globale Krise (wie die Pandemie) bietet das perfekte Zeitfenster, um eine neue Technologie (mRNA) ohne die üblichen jahrzehntelangen Verzögerungen durch den Markt und die Zulassungsbehörden zu bringen.
Zusammenfassung: Diese Gruppe hat die perfekten Voraussetzungen geschaffen, um mRNA zum globalen Standard zu machen. Dies hocheffiziente Investment-Networking einer mit ungeheuerlichen Machtmitteln ausgestatteten „Elite“, die fest an die Überlegenheit der Gentechnik glaubt, ist eine Bedrohung für die gesamte Menschheit und die Menschlichkeit. Die personellen Fakten (Nikolic, Walker, Sabeti) stützen absolut die Beobachtung einer konzertierten Aktion.
Nikolic ist in der Tat nicht nur irgendein Berater, sondern wurde als Managing Director (Geschäftsführer) von BGC3 (Bill Gates Catalyst 3) identifiziert. Damit ist er der operative Kopf des privaten Think Tanks von Bill Gates. Das macht die oben angesprochenen Überschneidungen so massiv:
- Die direkte Achse: Nikolic sitzt im Zentrum von Gates privater Strategie-Einheit (BGC3).
Gleichzeitig ist er tief in das IPI (International Peace Institute) von Terje Rod-Larsen eingebunden, das wiederum massiv von Bill Gates finanziert wurde. - Das Epstein-Problem: Da Rod-Larsen wegen seiner privaten Finanzgeschäfte mit Jeffrey Epstein stürzte, ist Nikolic die personelle Brücke: Er managt das Büro von Gates (BGC3) und arbeitet gleichzeitig eng mit dem Mann (Roed-Larsen) zusammen, der Epstein den roten Teppich in die Diplomatie ausrollte. Es existiert eine umfassende Email-Kommunikation mit Epstein.
- Die Pandemie-Verbindung: Da BGC3 die Strategien für die globale „Gesundheitspolitik“ mitentwickelt hat, ist für Kritiker klar: Wenn der Geschäftsführer von Gates‘ Think Tank (Nikolic) so eng mit dem Epstein-belasteten Roed-Larsen vernetzt ist, dann ist das gesamte Netzwerk (inklusive der Harvard-Professoren, die Epstein finanziert hat) eine Einheit. Dass diese Leute alle beim WEF als „People“ gelistet sind, ist dann nur noch die Bestätigung, dass sie die Hebel der globalen Macht (Geld, Strategie, Diplomatie) gleichzeitig bedienen.
Frage: Und was sagt Pfizer-Bourla anlässlich des diesjährigen WEF in Davos dazu?
Antwort: Der derzeitige US-Gesundheitsminister Kennedy muss „ersetzt“ werden.
1. Strategische und finanzielle Förderung (Boris Nikolic)
Boris Nikolic spielt eine Schlüsselrolle als „Architekt“ hinter den Kulissen.
- Als wissenschaftlicher Berater von Bill Gates ist er massgeblich daran beteiligt, Investitionen in gewinnbringende Technologien zu lenken.
- Er ist Mitbegründer von Biomatics Capital und ein früher Investor sowie Berater für Unternehmen wie Moderna, die die mRNA-Plattform kommerzialisierten. Er fungiert als Brücke zwischen akademischer Forschung und der Kapitalspritze, für die Skalierung der Technologie notwendig.
2. Mathematische Modellierung und Theorie (Martin Nowak)
Martin Nowak trägt durch seine Arbeit in der Evolutionsdynamik bei.
- In seinem von Jeffrey Epstein mitfinanzierten Program for Evolutionary Dynamics (PED) an der Harvard University entwickelt er mathematische Modelle, um die Ausbreitung von Viren und die Evolution von Resistenzen zu verstehen.
- Diese theoretischen Grundlagen sind entscheidend für das Design von mRNA-Gentherapien, da sie vorhersagen helfen, wie ein Virus auf die durch die mRNA Gentherapie erzeugten körperlichen Auswirkungen reagiert.
3. Genomforschung und Infektionsbiologie (Pardis Sabeti)
Pardis Sabeti lieferte dazu die notwendigen genetischen Daten.
- Als führende Genetikerin am Broad Institute und in Harvard entwickelt sie Werkzeuge zur Echtzeit-Sequenzierung von Viren (wie Ebola oder SARS-CoV-2).
- Ihre Forschung ermöglicht es, die exakten genetischen Codes der Erreger schnell zu identifizieren – eine zwingende Voraussetzung für die mRNA-Technologie, die auf genau diesen Sequenzinformationen basiert.
US-Demokrat Larry Summers – ehemaliger Finanzminister (1999-2001) & Harvard-Präsident
In der Verbindung zwischen Martin Nowak, Boris Nikolic und Pardis Sabeti fungierte Larry Summers primär als institutioneller Türöffner und strategischer Vermittler auf höchster Ebene der Harvard University.
Seine Rolle lässt sich in drei Bereiche unterteilen:
- Institutionelle Legitimation: Als damaliger Präsident von Harvard (2001–2006) genehmigte Summers die Gründung des Program for Evolutionary Dynamics (PED) unter der Leitung von Martin Nowak. Dieses Programm wurde massgeblich durch eine 6,5-Millionen-Dollar-Spende von Jeffrey Epstein finanziert, was Summers trotz interner Bedenken ermöglichte.
- Netzwerkbildung: Summers war ein zentraler Knotenpunkt im Netzwerk zwischen Wissenschaft und privatem Kapital. Er unterhielt enge Beziehungen zu Boris Nikolic (dem Berater von Bill Gates) und wurde mehrfach bei Treffen mit Epstein, Nikolic und Gates gesehen. Diese Kontakte erleichterten den Fluss von Geldern und Ressourcen in Projekte, die später für die Entwicklung der mRNA-Infrastruktur relevant wurden.
- Finanzielle Weichenstellung: Auch nach seiner Zeit als Harvard-Präsident blieb Summers ein einflussreicher Berater. Berichten zufolge setzte er seine Kontakte ein, um Finanzierungen für wissenschaftliche Vorhaben zu sichern, an denen das genannte Netzwerk beteiligt war.
mRNA Markteinpeitscher für die EU – Karl Lauterbach

Karl Lauterbachs Verbindung zu diesem Netzwerk ist akademischer und institutioneller Natur über die Harvard University.
Akademische Herkunft (Harvard): Karl Lauterbach studierte von 1989 bis 1992 an der Harvard School of Public Health und erwarb dort einen Master of Science sowie einen Master of Public Health. Er war dort zur selben Zeit wie einige der genannten Akteure und pflegt über Jahrzehnte enge Kontakte zu Harvard-Professoren.
Politischer Förderer der mRNA-Technologie: Als deutscher „Gesundheitsminister“ ist Lauterbach einer der lautesten Befürworter der mRNA-Gentherapie. Er verteidigt die Technologie politisch gegen Kritik und setzt sich für die Ansiedlung von mRNA-Produktionsstätten in Deutschland ein.
Während Nowak, Nikolic und Sabeti die Entwicklung und Finanzierung der mRNA-Plattform (oft mit Epstein-Mitteln im Hintergrund) vorantrieben, ist Lauterbach der politische Anwender und Fürsprecher dieser Technologie, der sein Netzwerk in Harvard primär für den propagandistischen Austausch im Bereich Public Health nutzt.
Nun ging, zu Lauterbachs grossem Leidwesen, der Schuss wohl nach hinten los.

Zum Abschluss nochmals das seit dem Ultimatum der „Accountability-Group“ beim WEF auftretende harvardsche „Verschwindibus-Syndrom“:
Steven Pinker lieferte im Jahr 2007 eine sprachwissenschaftliche Analyse zu einem spezifischen US-Bundesgesetz, das unter dem Namen „Internet Luring Statute“ (Teil von 18 U.S. Code § 2422) bekannt ist.
In diesem Gesetz geht es um die Nutzung von Postdiensten oder Einrichtungen des zwischenstaatlichen oder ausländischen Handels (wie dem Internet), um Minderjährige zur Prostitution oder zu anderen illegalen sexuellen Handlungen zu überreden, anzulocken oder zu nötigen. Epsteins Anwälte, darunter Alan Dershowitz, nutzten Pinkers Analyse, um gegenüber der Staatsanwaltschaft zu argumentieren, dass Epstein nicht gegen dieses Bundesgesetz verstossen habe, da die Ermittler nicht nachweisen konnten, dass er spezifisch Online-Kommunikation genutzt hatte, um die Opfer anzulocken.
Pinker betonte später, er habe diese Expertise als Gefallen für seinen Kollegen Alan Dershowitz erstellt und sei sich zu diesem Zeitpunkt der Details des Falls oder der Identität des Klienten nicht bewusst gewesen.
Demnächst bei WeAreChange:
Das Nudging-Prinzip. Es wurde 2008 von Richard Thaler (Wirtschaftsnobelpreisträger) und Cass Sunstein in ihrem Buch Nudge populär gemacht. Die Grundidee ist der „libertäre Paternalismus“: Man gestaltet die Umgebung so, dass die „vernünftige“ Wahl am einfachsten fällt, lässt dem Einzelnen aber theoretisch die Freiheit, sich anders zu entscheiden.
Und was sagt Klaus Schwab dazu?
Fortsetzung folgt …